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Burgenregister
Burgenregister.de bietet eine informative Datenbank über Burgen, Schlösser, Ruinen und viele andere historische Objekte mit einem Wehr- oder Residenzcharakter.
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Ruine Hohengundelfingen
Ruine Hohengundelfingen im Lautertal
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Rekonstruktionszeichnungen
Rekonstruktionszeichnungen von Burgen aus verschiedenen Bundesländern
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Guedelon Frankreich
Guédelon ist ein Burg-Bauprojekt auf dem Gebiet der französischen Gemeinde Treigny im Département Yonne, etwa 150 Kilometer südöstlich von Paris. Nach den Prinzipien der ´Experimentellen Archäologie´ werden bei diesem Rekonstruktionsprojekt nur Techniken aus dem 13. Jahrhundert angewandt.
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Marksburg
Die Marksburg ist die einzige nie zerstörte Höhenburg am Mittelrhein!
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Burg Meersburg
...gilt durch ihre Erbauung im 7. Jahrhundert als älteste bewohnte Burg Deutschlands..
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Burg Ronneburg
Im Jahre 1231 wird ein „Altar in castro Roneburg“ erwähnt. Demnach wurde die Burg vor 1231, also noch zu Lebzeiten Gerlach II. von Büdingen, der kaiserlicher Landvogt in der Wetterau war, erbaut.
Im 16. Jh. erfuhr die Burg durch die Grafen Anton zu Ysenburg und dessen Sohn Graf Heinrich zu Ysenburg umfangreiche Umbauten und wurde in dem noch heute bestehenden Zustand ausgebaut.
Damit ist die Ronneburg eine der wenigen im originalen Bauzustand des 16. Jh. erhaltenen Höhenburgen Deutschlands und zählt zu den bedeutensten Burgen in Hessen.
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Burg Harburg
Die Harburg ist eine der schönsten und best erhaltenen Burgen Süddeutschlands, deren ursprünglicher Bauzustand im wesentlichen erhalten geblieben ist.
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Churburg
Dem Churer Bischof Heinrich IV. von Montfort wird nach dem siegreichen Abschluss einer Fehde gegen die Vögte von Matsch auf Grund eines Schiedsspruchs vom 27. Februar 1253 u. a. das Recht eingeräumt "...an einem gefelligen Orth... von Cleven bis gegen Latsch...Schlosz oder Vestung frey unverhinderlich zw bawen.......".
Der Name der Burg begegnet uns das erstemal in einer Urkunde, die Bischof Heinrich am
21. Februar 1259 in "Curberch" ausstellt. Der Name und die Lage der Burg am Eingang ins Matscher Tal, in dem die Vögte von Matsch ihre Stammburg hatten, machen es zur Gewißheit, dass die Churburg jene Burg war, die dem Bischof kurz vorher "frey unverhinderlich" zu erbauen gestattet worden war.
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Schloss Baldern
Schloss Baldern, ein reizendes Residenzschloss der Fürsten zu
Oettingen-Wallerstein, liegt idyllisch in den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Auf den Grundmauern einer staufischen Burg erbaut, steht Schloss Baldern prachtvoll über dem gleichnamigen Dorf Baldern, nahe Bopfingen.
Heute beherbergt Schloss Baldern eine große private Waffensammlung mit mehr als 800 Exponaten. Zudem gibt es zahlreiche barocke Residenzwohnräume mit Mobiliar aus dem 18. Jahrhundert, sowie einen beeindruckenden Festsaal zu besichtigen.
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Schattenburg
Geschichtlich zum ersten Male bekundet findet sich der Name einer Burg in der Chronik der Mönche Ortlieb und Berthold aus dem Jahre 1138. In der, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts genannten Burg Muntifurt« dürften Dienstmannen der Grafen von Bregenz gehaust haben, welche damals die Gegend beherrschten. Mit seinem Regierungsantritt (1182) verlegte Graf Hugo der 1., der Enkel des letzten Bregenzer Grafen Rudolf (1150), seine Residenz auf die macht- und verkehrspolitisch wichtige Burg Feldkirch.
Zweihundert Jahre blieb die Burg im Besitz der Montforter Grafen. Mit dem Tode des letzten Montforters, Rudolf des IV. (1390) ging Schloß und Herrschaft an die Habsburger über. Die Habsburger regierten den Besitz durch Vögte, die bis zum Jahre 1773 im Schloß wohnten.
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Schloss Heiligenberg
Das "Renaissance Juwel", in den Jahren 1560 bis 1575 von einer spätmittelalterlichen Burg zum Renaissance-Schloss umgebaut und auf einem Hochplateau (730m) über dem Bodensee gelegen, beherbergt mit dem berühmten Rittersaal und der darin enthaltenen kunstreich geschnitzten Holzdecke.
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Hochkönigsburg
Die Hochkönigsburg wird zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt. Die Felsnase der Burg lag am Kreuzungspunkt wichtiger Handeslstraßen. So verlief von Nord nach Süd die Getreide- und Weinstraße und von Westen nach Osten die Salz- und Silberstraße. Nachdem die Burg zunächst an die Habsburger gefallen war, wurde sie 1479 dem Haus Tierstein als Lehen übergeben.
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Schloss Lichtenstein
Das Schloss Lichtenstein ist ein historistisches Schloss des 19. Jahrhunderts. Es liegt am Albtrauf der Schwäbischen Alb auf einer Höhe von 817 m ü. NN.
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Schloss Sigmaringen
Das Sigmaringer Schloss beherbergt neben seinen Kunstschätzen auch eine der größten privaten Waffensammlungen Europas. In der großen Waffenhalle dokumentieren über 3.000 Exponate aus dem 14. bis 20. Jahrhundert die Entwicklung der Waffentechnik.
Kunstschätze aus neun Jahrhunderten finden Sie in den zahlreichen Räumen und Gemächern des Sigmaringer Schlosses. Die prachtvollen Residenz- und Prunksäle sind mit den original historischen Möbeln, Gobelins und Gemälden etc. ausgestattet.
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Burg Hohenzollern
Führung durch die Schau- und Prunkräume der Stammburg der Hohenzollern, aus denen die preußischen Könige und deutschen Kaiser hervorgingen. Hier wird Geschichte lebendig! Anschaulich und höchst vergnüglich erzählen Anekdoten und Geschichten aus dem Leben der Majestäten und Hoheiten. Höhepunkt ist die Schatzkammer, in der wertvolle kunsthistorische Gegenstände zu entdecken sind, darunter kostbares Tafelsilber und Porzellan, die Tabaksdosen Friedrichs des Großen, sein Uniformrock mit dem legendären Einschussloch, das prächtige Hofkleid der Königin Luise von Preußen sowie – als besonderer Höhepunkt – die preußische Königskrone
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Burg Reifenstein
Ab 1110 war die Burg den Herren von Stilfes zu Lehen gegeben. 1470 verkaufte Herzog Sigmund das Lehen an den Deutschen Ritterorden. Bis zur Auflösung des Ordens 1813 verblieb die Burg im Ordensbesitz und wurde weiter ausgebaut und militärisch verstärkt. Ab 1813 erlangten die Fürsten von Thurn und Taxis die Kontrolle über die Burg.
Reifenstein wurde in seiner Geschichte niemals erobert und zerstört und gilt deshalb heute als besterhaltene Burganlage Südtirols.
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Burg Waldburg
Die erste Gründung der Burg geht auf das 11. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit erhielt die Familie von Waldburg von den Welfen ein Amtslehen. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg grundlegend umgebaut, der Palas wurde bis zum zweiten Obergeschoss neu errichtet.
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Wartburg
Im Jahre 1080 wird die Wartburg das erste Mal erwähnt. Bruno, der Bischof von Merseburg, beschreibt in seinem Buch vom Sachsenkrieg "De bello Saxonico" das Heerlager König Heinrich IV. am Fuße "einer Burg Namens Wartberg"
In das Jahr 1206 wird der sagenhafte Sängerkrieg datiert.
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Schloss Hohentübingen
Erstmals wird die Burg, das castrum twingia, 1078 erwähnt. Kaiser Heinrich IV. belagerte damals auf seinem Rückweg von Canossa vergeblich die Festung, die Graf Hugo von Tübingen hielt, ein Verbündeter des Gegenkönigs Herzog Rudolf.
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